Bund stimmt Entwurf der Wasserstoffnetzentgeltverordnung zu

Die Bundesregierung hat einen vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie vorgelegten Verordnungsentwurf zu Kosten und Aufwand des Zugangs zum Wasserstoffnetz (Wasserstoffnetzentgeltordnung) verabschiedet. Wasserstoff spielt aufgrund seiner vielfältigen Einsatzmöglichkeiten eine besondere Rolle bei der Treibhausgasneutralisierung bis zum Jahr 2045. Entscheidend wird in den nächsten Jahren die zügige Marktausweitung auf allen Stufen der Wertschöpfungskette der Wasserstoffindustrie sein – insbesondere im Hinblick auf die Verkehrsinfrastruktur.

Planungssicherheit durch die neue Verordnung

Die Verordnung ist ein wichtiger Bestandteil der Umsetzung der nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung. Denn die Wasserstoff-Transportinfrastruktur muss von Beginn an gezielt berücksichtigt werden. Dies erfordert einen klaren Regulierungsrahmen, der sowohl flexibel als auch verlässlich ist, um Investoren die notwendige Planungssicherheit zu geben. Konkret bietet die Verordnung eine verlässliche Grundlage für die Berechnung der Netzkosten, die durch den Betrieb des Wasserstoffnetzes über Netzentgelte finanziert werden.

Mehr Klarheit auch bei Förderanträge 

Diese Zuverlässigkeit ist nicht nur aus rein regulatorischer Sicht wichtig, sondern spielt auch bei Förderanträgen im Rahmen von großen europäischen Wasserstoffprojekten, dem sogenannten IPCEI Hydrogen (Important Project of Common European Interest), eine wichtige Rolle.

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Gerne analysieren wir, welche Möglichkeiten Sie haben, die Wirtschaftlichkeit Ihrer energietechnischen Vorhaben durch die Nutzung von Förderprogrammen zu steigern.

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Kathrin Merkert

Ausgewählte Projekte

Bei diesen Projekten haben wir neben der technischen Konzeption und Umsetzung auch Fördermittel für unsere Kunden akquiriert.

Biomasse-Heizwerk Engelsberg - Energieberatung Engelsberg

Biomasse-Heizwerk Engelsberg

In Engelsberg wurde ein Biomasse-Heizwerk mit einer Leistung von 1.700 kW sowie ein Fernwärmenetz mit einer Trassenlänge von rd. 7.400 m und 180 Wärmeübergabestationen errichtet. Danach erfolgten Betriebsoptimierungen des Biomasse-Heizwerkes und des Fernwärmenetzes im laufenden Betrieb.

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Biomasse-Heizwerk auf Schloss Lauterbach

Biomasse-HW Schloss Lauterbach

In Schloss Lauterbach, das sich seit dem 15. Jahrhundert im Besitz der Familie von Hundt befindet, wurde die in die Jahre gekommene Ölheizung durch eine Hackschnitzelheizung ersetzt. Auch ein benachbartes Wohnhaus wird darüber mit Wärme versorgt. Die eta Energieberatung wurde mit der Planung der Hackschnitzelheizung mit angeschlossenem Nahwärmenetz beauftragt.

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Biomasseheizwerk in Energiecontainer

Biomasseheizwerk in Energiecontainer

Die Optimierung der Wärmeversorgung des Kreisbauhofs Neuses, durch ein Biomasseheizwerk, führt zu einer erheblichen Einsparung der CO2-Emissionen. Dies wurde durch die Umstellung der Wärmeversorgung auf eine zentrale Biomasse-Nahwärmeversorgung (Landschaftspflegematerial als Brennstoff) in Kombination mit weiteren, gering investiven Maßnahmen erreicht.

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Danone Ochsenfurt - eta Energieberatung

Danone Ochsenfurt

Im Rahmen der unternehmenseigenen Nachhaltigkeitsstrategie strebt die Danone GmbH am Standort Ochsenfurt eine Erneuerung ihrer Energieerzeugung an. Ziel ist eine CO2-neutale Energieversorgung des Werks mit Warmwasser, Dampf und Strom.

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Eirenschmalz Metallbau

Im Rahmen der unternehmensinternen Nachhaltigkeitsstrategie plant das Unternehmen, die bisherige Energieversorgung um mehrere Holzvergaser-BHKWs zu erweitern. Damit soll klimafreundlich Strom und Wärme zur Eigenversorgung bereitgestellt werden.

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