Energievermarktung - eta Energieberatung

Biomasseausschreibung

Sichern Sie sich ​maximale Erlöse!

Der Gesetzgeber hat mit diesem Ausschreibungsverfahren die Möglichkeit geschaffen, die Wirtschaftlichkeit von Biomasseanlagen zu verbessern. Neben Neuanlagen können schon heute Bestandsanlagen, die ab 2020 schrittweise aus der EEG-Förderung fallen, dieses Instrument nutzen um Mehrerlöse zu erwirtschaften. Allerdings sind die Bedingungen hierfür deutlich komplexer als bei den anderen Erneuerbaren Energien.

Das EEG bietet Biomasse-Neuanlagen und Bestandsanlagen mit der Teilnahme an einer EEG-Ausschreibung die Möglichkeit, ihren Betrieb wirtschaftlich zu gestalten. Biomasse-Bestandsanlagen, die ab 2020 schrittweise aus der EEG-Förderung fallen, müssen nach 20 Betriebsjahren eine Anschlussnutzung organisieren und können dabei zur einmaligen Verlängerung von 10 Jahren optieren.

Sie brauchen dazu: die richtige Strategie, um in der Ausschreibung die maximalen Erlöse zu erzielen, und die Kenntnis aller komplexes Regelungen, um überhaupt erfolgreich zu sein. Hilfreich ist es natürlich, an den richtigen Zeitpunkt für die Teilnahme an einer Ausschreibung denken und den richtigen Zeitplan fest im Blick zu behalten.

​Ausgangslage

Betreiben auch Sie ein Biomasse-Heizkraftwerk oder ein Biogas-BHKW und Ihre EEG-Förderung endet in absehbarer Zeit bzw. sie bereits ausgelaufen?

Ihre Anlage ist technisch auf der Höhe oder kann mit vertretbarem Aufwand ertüchtigt werden?

Ihr Anlagenkonzept ist robust für die Zukunft und Sie wollen ihr eingesetztes Kapital intensiv nutzen?

Bei Neuanlagen brauchen Sie ein erstklassiges Erzeugungskonzept, und Sie müssen vorab gut rechnen, damit Sie mit dem richtigen Gebotspreis ins Rennen gehen.

Lösung

​​Jeweils zum 1. April und zum 1. November eines Jahres finden die Gebotsrunden für Biomasseanlagen statt. Eine erfolgreiche Teilnahme bedeutet, dass für die nächsten 20 Jahre bei Neuanlagen bzw. 10 Jahre bei Bestandsanlagen der Strompreis für die Gebotsmenge im Rahmen des Erneuerbare Energien Gesetz staatlich garantiert wird. Wie hoch der Strompreis für die eigene Anlage ist, hängt vom eigenen Gebot, dem Marktumfeld und weiteren individuellen Faktoren ab.

Somit bedarf es einer klaren Strategie, um nicht nur bei der Auktion, sondern für die gesamte Förderzeit das beste Ergebnis zu erzielen.

Mit unserem Expertenwissen und​ unserem Tool haben wir alle Anlagen im Blick.

​Rahmenbedinungen

Neben dieser betriebswirtschaftlichen Herangehensweise müssen aber auch rein formalistische und technische Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. So gilt es unbedingt, den jeweiligen Stichtag einzuhalten, denn verspätet abgegebene Gebote werden nicht zugelassen. Ausgeschlossen werden auch Gebote, die gegen die Formatvorgaben verstoßen. Zusätzlich gilt, dass der erzeugte Strom über den gesamten Förderzeitraum ausschließlich ins öffentliche Netz eingespeist wird. Ein Eigenverbrauch ist nicht zulässig. Auch muss bei Bestandsanlagen die technische Eignung dem Netzbetreiber nachgewiesen werden.

Was ist zu beachten?

​Kurz gesagt: sehr viel. Dass dies nicht immer gelingt, zeigt das Ergebnis der letzten Ausschreibungsrunde: Bei einer Gebotsmenge von insgesamt 76 MW wurden letztlich 20 MW von der Auktion ausgeschlossen! Damit hatten die Bieter nicht gerechnet. Von den verbliebenen 56 MW hat die der eta Energieberatung 30 MW als betreuendes Beratungsunternehmen für die Auktion vorbereitet, das Konzept/die Anlage kosten- und erlösoptimiert und erfolgreich in die Auktion gestellt. Alle (!) von der eta Energieberatung betreuten Unternehmen waren erfolgreich und haben ihren Zielpreis erhalten.

​Was gestern optimal war muss heute nicht mehr passen. Die wirtschaftliche Situation Ihrer Biomasseanlagen hat sich u. U. durch eine Verschiebung der energiewirtschaftliche Rahmenbedingungen verschlechtert. Aus unserer Erfahrung können wir Ihnen jedoch Möglichkeiten aufzeigen dem entgegenzuwirken.

​Andreas Reichel
Energieerzeugung und -verteilung

eta-Experte Herr Reichel

Ihr Nutzen

  1. 1
    ​​Nach unserer Prüfung wissen Sie individuell für Ihre Anlage, ob alle gesetzlichen und technischen Voraussetzungen für eine Teilnahme an einer EEG-Ausschreibung erfüllt sind oder ob Anpassungen erforderlich sind.
    Auf Wunsch durchleuchten wir Ihr grundlegendes Energiekonzept.
  2. 2
    ​​Sie erhalten alle Berechnungen und Aussagen zur Wirtschaftlichkeit, zum Marktumfeld, zur individuellen Mindestgebotshöhe sowie zur maximal erzielbaren Vergütungshöhe.
  3. 3
    ​​Sie werden professionell durch das gesamte Ausschreibungsverfahren geführt und
  4. 4
    ​​erhalten Handlungsempfehlungen für die weiteren Schritte nach Zuschlagserteilung.

Wir helfen Ihnen die maximale Vergütung für Ihren Strom zu erzielen!

Gerne erstellen wir für Sie eine klare Strategie, um bei der Auktion das beste Ergebnis für Sie zu erzielen.


Rufen Sie mich unverbindlich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.

Stephan Kelbsch

Sie haben sicherlich viele Fragen – wir helfen Ihnen weiter

Das Thema ist für viele von Ihnen relativ neu und Ihnen stellen sich Fragen wie:

  • ​Ist für mich dieses Verfahren wirtschaftlich interessant?
  • ​Was muss ich tun?
  • Muss ich mit meiner Anlage an der Ausschreibung teilnehmen?
  • Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?
  • Wie läuft das Zuschlagsverfahren ab?
  • Welche Fristen sind einzuhalten?

​Ausgewählte Projekte zur wirtschaftlichen Optimierung

​Bei den nachfolgenden Projekten konnten wir ​die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.

​​Biomasse-Ausschreibung

​​​Für mehrere Biomasseanlagen wurde ein Ausschreibungsvolumen 30 MW von der eta Energieberatung als betreuendes Beratungsunternehmen ​erfolgreich in die Auktion gestellt. Die ​von der eta Energieberatung betreuten Unternehmen waren erfolgreich und haben den beabsichtigten Zielpreis erhalten.

Biomasse-Heizkraftwerk Fechenheim - Energieberatung Fechenheim

​Biomasse-Heizkraftwerk Fechenheim

​Durch die eta Energieberatung wurde ein tragfähiges Konzepte für eine gesicherte Beschaffung von Brennstoffsortimenten entwickelt und ein regionaler Marktüberblick erstellt. Außerdem wurde eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und eine Nachhaltigkeitsbewertung durchgeführt.

Wärme aus Biomasse - Engelsberg - eta Energieberatung

​Biomasse-Heizwerk Engelsberg

​In Engelsberg wurde ein Biomasse-Heizwerk mit einer Leistung von 1.700 kW sowie ein Fernwärmenetz mit einer Trassenlänge von rd. 7.400 m und 180 Wärmeübergabestationen errichtet. Danach erfolgten Betriebsoptimierungen des Biomasse-Heizwerkes und des Fernwärmenetzes im laufenden Betrieb.

Vergünstigungen beim Stromeinkauf - Referenzen Energienebenkosten - Klinikum Garmisch-Partenkirchen - Energieberatung Garmisch-Partenkirchen

Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Bei der Analyse des bestehenden BHKWs ergab sich, dass der Betrieb des Erdgas-BHKWs weiterhin wirtschaftlich ist. Die Verwendung von Biomethan wäre ökologisch sinnvoll, ist aber derzeit nicht wirtschaftlich. Die Erzeugung von Kälte aus dem Absorber ist nur zu empfehlen, wenn die Wärme aus dem BHKW kommt. Zudem wurde jeweils eine Ausschreibung für Strom und Erdgas inkl. Vergabedokumentation durchgeführt.

Vergünstigungen beim Stromeinkauf  -Referenzen Energienebenkosten - TE Connectivity Energieberatung Speyer - Energieberatung Industrie

TE Connectivity

Nach § 19 Abs. 2 Satz 2 StromNEV haben stromintensive Letztverbraucher einen Anspruch auf ein individuelles Netzentgelt, wenn deren Stromabnahme pro Kalenderjahr eine Benutzungsstundenzahl von mindestens 7.000 h/a erreicht. Aus diesem Grund wurde durch die eta Energieberatung ein Konzept für ein Lastmanagement mit zwei Netzersatzanlagen entwickelt und umgesetzt.

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