Fördermittelmanagement

Verschenken Sie keine Fördergelder bei Ihren Projekten!

Viele verschiedene aktuelle Förderprogramme bieten Kommunen die Möglichkeit, Projektideen zu realisieren. Durch das Kommunalinvestitionsfördergesetz stehen den deutschen Kommunen rund 7 Mrd. € Fördermittel zur Verfügung.
Um diese Gelder bei den Fördermittelgebern zu beantragen und abzurufen, benötigt man Fachleute in den Verwaltungen. Damit durch den Personalkräftemangel keine „Finanzspritzen“ durch geeignete Förderprogramme verloren gehen, wickelt die eta Energieberatung den Prozess von der Antragstellung über den Zuwendungsbescheid, den Mittelabruf sowie den Verwendungsnachweis für Sie ab.

Projektmanagerin für kommunale Fördergelder (IHK)

Seit November 2020 hat die eta Energieberatung mit Frau Kothe eine eigene zertifizierte Expertin für kommunale Fördergelder. Frau Kothe erhielt nach erfolgreicher Teilnahme an der Zertifikatsausbildung der Deutschen Fördermittelakademie den Titel nach IHK-Standard.
Im Rahmen der einwöchigen Fortbildung erlangten die Teilnehmer das nötige Know-how zur erfolgreichen Konzeption kommunaler Förderprojekte sowie der Akquirierung und Beantragung von Fördergeldern.

Das umfasste unter anderem:

  • Übersicht über die Bandbreite an aktuellen kommunalen Förderquellen und -programmen
  • Tipps zur optimalen Vorgehensweise bei der Fördermittelrecherche
  • textliche und strukturelle Empfehlungen für die Antragstellung

Wie profitieren Sie davon?

Sie erhalten mit der eta Energieberatung, einen Fachpartner an Ihre Seite, der Sie durch den kommunalen Förderdschungel führt und die Antragstellung bei Fördermittelgebern für Sie übernimmt.

Vorgehensweise

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    Im ersten Schritt stellen Sie uns eine Anfrage, um die Basis für die Angebotslegung abzustimmen.
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    Nach Beauftragung findet i. d. R. ein Abstimmungstermin zur Festlegung der Projektgrenzen statt.
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    Je nach Auftragsdefinition werden dann geeignete Fördermittel recherchiert, beantragt sowie abgerufen.

Wir helfen Ihnen, die richtigen Förder-programme für Ihr Projekt zu finden!

Gerne analysieren wir, welche Möglichkeiten Sie haben, die Wirtschaftlichkeit Ihrer energietechnischen Vorhaben durch die Nutzung von Förderprogrammen zu steigern.

Auch für Sie finden wir die maßgeschneiderte Lösung.


Rufen Sie mich unverbindlich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.


Saskia Kothe

Ausgewählte Projekte

Bei diesen Projekten haben wir neben der technischen Konzeption und Umsetzung auch Fördermittel für unsere Kunden akquiriert.

Biomasse-Heizwerk Engelsberg - Energieberatung Engelsberg

Biomasse-Heizwerk Engelsberg

In Engelsberg wurde ein Biomasse-Heizwerk mit einer Leistung von 1.700 kW sowie ein Fernwärmenetz mit einer Trassenlänge von rd. 7.400 m und 180 Wärmeübergabestationen errichtet. Danach erfolgten Betriebsoptimierungen des Biomasse-Heizwerkes und des Fernwärmenetzes im laufenden Betrieb.

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Biomasse-Heizwerk auf Schloss Lauterbach

Biomasse-HW Schloss Lauterbach

In Schloss Lauterbach, das sich seit dem 15. Jahrhundert im Besitz der Familie von Hundt befindet, wurde die in die Jahre gekommene Ölheizung durch eine Hackschnitzelheizung ersetzt. Auch ein benachbartes Wohnhaus wird darüber mit Wärme versorgt. Die eta Energieberatung wurde mit der Planung der Hackschnitzelheizung mit angeschlossenem Nahwärmenetz beauftragt.

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Biomasseheizwerk in Energiecontainer

Biomasseheizwerk in Energiecontainer

Die Optimierung der Wärmeversorgung des Kreisbauhofs Neuses, durch ein Biomasseheizwerk, führt zu einer erheblichen Einsparung der CO2-Emissionen. Dies wurde durch die Umstellung der Wärmeversorgung auf eine zentrale Biomasse-Nahwärmeversorgung (Landschaftspflegematerial als Brennstoff) in Kombination mit weiteren, gering investiven Maßnahmen erreicht.

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Danone Ochsenfurt - eta Energieberatung

Danone Ochsenfurt

Im Rahmen der unternehmenseigenen Nachhaltigkeitsstrategie strebt die Danone GmbH am Standort Ochsenfurt eine Erneuerung ihrer Energieerzeugung an. Ziel ist eine CO2-neutale Energieversorgung des Werks mit Warmwasser, Dampf und Strom.

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Erweiterung Fernwärmenetz Bad Windsheim - Energieberatung Bad Windsheim

Fernwärmenetz Bad Windsheim

In den bestehenden Wärmeverbund wurde die Abwärme einer ortsansässigen Gießerei eingebunden sowie das bestehende Fernwärmenetz zum Anschluss eines Schulzentrums erweitert. Im Zuge dessen wurden umfangreiche Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen an der bestehenden Hydraulik und Regelungstechnik vorgenommen sowie ein Pufferspeicher errichtet.

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