Nahwärmenetz Eresing - eta Energieberatung

Erweiterung der Nahwärmeversorgung in Eresing

Die eta Energieberatung hat für die Gemeinde Eresing in einer Machbarkeitsanalyse die Basis für eine erfolgreiche Erweiterung des bestehenden Nahwärmenetzes geschaffen. Auch die Modernisierung der Wärmeerzeugung wurde von den Spezialisten der eta Energieberatung geplant und die Realisierung begleitet.

Eckdaten zum Projekt

Gemeinde Eresing

Die Gemeinde Eresing liegt ca. 6 km nordwestlich des Ammersees und gehört zum Landkreis Landsberg am Lech. 

Branche

Öffentliche Hand

Projektstandort

Gewerbegebiet Eresing

Zielgruppe

Kommunen, die den Bau einer Nahwärmeversorgung planen

Schlagworte

Machbarkeitsanalyse, Nahwärmeversorgung, Fördermittelrecherche, Ausschreibung, Trassenführung, Anschlussleistung, Baubegleitung

Kundennutzen

Durch die vorgeschaltete Machbarkeitsanalyse hatte die Gemeinde eine hervorragende Ausgangsbasis für die Realisierung eines langfristig wirtschaftlichen Projekts.

Nahwärmenetz Eresing -  eta Energieberatung

Aufgabenstellung

Ein bestehendes Nahwärmenetz mit biogener Wärmeerzeugung sollte modernisiert und erweitert werden. Die veralteten Heizkessel waren gegen Wärmeerzeuger, die dem Stand der Technik entsprechen, auszutauschen. Außerdem sollte der Wärmeverbund erweitert werden, so dass sich Neubauten in dem Erweiterungsgebiet an das Wärmenetz anschließen können.

Leistungsumfang

Von der eta Energieberatung wurden unter anderem folgende Punkte erbracht:

  • Erstellung einer Machbarkeitsanalyse
  • Prüfung verschiedener Trassenvarianten
  • Erstellung einer Entwurfsplanung und Ausschreibung (LV) des neuen Versorgungsnetzes
  • Für das neue Versorgungsnetz wurde eine erste Wärmebedarfsermittlung durchgeführt
  • Funktionale Ausschreibung zur Einbindung und Erweiterung der Energieerzeugung
  • Orientierungsberatung zum Thema Fördermittel

Ergebnisse

Aufbauend auf den Ergebnissen der Machbarkeitsanalyse wurde die Netzerweiterung im Gewerbegebiet Eresing sowie der Umbau der Heizzentrale durchgeführt. Im Heizhaus wurden zwei 330 kWth Hackschnitzelkessel sowie ein 450 kWth Heizölkessel zur Abdeckung von Spitzenlasten installiert.  Während der Umbauphase wurde die Wärmeversorgung des Bestands-Wärmenetzes durch einen mobilen Heizcontainer sichergestellt.

Wir helfen Ihnen bei der Realisierung Ihrer Konzepte

Gerne beraten wir Sie bei der Lösung Ihrer Fragestellungen zur Nutzung von Biomasse und zur Planung bzw. Optimierung von Nah-/Fernwärmenetzen.

 

Wir finden auch für Sie die maßgeschneiderte Lösung.

 

Wir erstellen Ihnen ein Konzept, das wir dann gemeinsam mit Ihnen umsetzen.

​​Felix Färber 

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