BHKW - Energieberatung München

Rotkreuzklinikum München

Durch die Untersuchung wurden interessante Ansätze zur Reduzierung der Energiekosten ermittelt. So wurde beispielsweise empfohlen, die Sterilisation auf Fremddampfversorgung umzustellen. Der Einsatz eines BHKWs ist wirtschaftlich. Dadurch lassen sich auch die Netzersatzstromkapazitäten erweitern. Der Einsatz von Dükerkälte wurde untersucht, ist aber für das Rotkreuzklinikum unwirtschaftlich.

Eckdaten zum Projekt

Rotkreuzklinikum München

Das gemeinnützige Rotkreuzklinikum München der Schwesternschaft München vom BRK e. V. ist Akademisches Lehrkrankenhaus der TU München und bietet 435 akutstationären Betten.

Branche

Krankenhäuser und Gesundheitswesen

Projektstandorte

München

Zielgruppe

Krankenhäuser, Pflegeheime

Schlagworte

Effizienzmaßnahmen, BHKW, Sterilisation, Netzersatzstromanlagen, Dükerkälte, Absorptionskältemaschine, KWK, Ausführungsplanung und Objektüberwachung, Energieeinkauf

Kundennutzen

Reduzierung der Energiekosten durch Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und ein intelligentes Gesamtkonzept

Rotkreuzklinikum München - Energieberatung München

Aufgabenstellung

​Die Schwesternschaft München vom Bayerischen Roten Kreuz e.V. betreibt in München das Rotkreuzklinikum. Zu dem Klinikum der Schwerpunktversorgung mit insgesamt 425 Betten gehören das Krankenhaus an der Nymphenburger Straße (Rotkreuzklinikum) in München-Neuhausen, die Geriatrische Rehabilitationsklinik an der Winthirstraße in München-Neuhausen und die Frauenklinik in der Taxisstraße im Münchner Stadtteil Gern.

Die eta Energieberatung wurde mit einer umfassenden Analyse von Energie-/Kosteneinsparmöglichkeiten beauftragt. Zur Realisierung des vorgeschlagenen BHKWs übernahm die eta Energieberatung die Ausführungsplanung und die Objektüberwachung.

Ergebnisse

Durch die Untersuchung wurden interessante Ansätze zur Reduzierung der Energiekosten ermittelt.

Zusammenfassend lassen sich folgende Empfehlungen festhalten:

  • Die Umstellung auf Fremddampfversorgung der Sterilisatoren ist zu empfehlen.
  • Der Einsatz eines BHKWs ist wirtschaftlich.
  • Eine Erweiterung der Netzersatzstromkapazitäten durch ein BHKW ist möglich.
  • Eine Dampferzeugung mittels BHKW/KWK bietet keine Kostenvorteile.
  • Der wirtschaftliche Betrieb einer Absorptionskältemaschine ist nur bei Rückkühlung durch eigenes Grundwasser möglich.
  • Der Einsatz von Dükerkälte für das Rotkreuzklinikum ist unwirtschaftlich.

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