Rückerstattung von Energienebenkosten - EEG-Umlage - Energiekosten reduzieren

Rückerstattungen von Energienebenkosten

Um welche Kosten geht es hier?

Es geht um die „Energienebenkosten“ wie Netzentgelte, Strom-/Energiesteuer, EEG-Umlage, StromNEV-Umlage, Konzessionsabgabe, KWKG-Abgabe und Offshore-Haftungsumlage.

Die Energienebenkosten haben oft einen wesentlichen Anteil an den gesamten Energiekosten eines Unternehmens. Beim Strom sind Energienebenkosten von bis zu 75% keine Seltenheit.
Zudem bestehen Meldepflichten in Bezug auf einige Nebenkosten-Reduzierungen, deren Versäumen eine Kostenfolge hat. Im Fokus stehen alle leitungsgebundenen Energieträger (elektrische Energie, Erdgas, Fernwärme).

Rückerstattung Energienebenkosten - Netzentgelte, Strom-/Energiesteuer, EEG-Umlage, StromNEV-Umlage, Konzessionsabgabe, KWKG-Abgabe und Offshore-Haftungsumlage - Energieberatung Industrie

Vielfach sind die Einsparpotenziale nicht ausgeschöpft

Die eigentliche Herausforderung bei der Reduzierung der Energienebenkosten liegt nicht bei der Antragstellung. Es muss vielmehr ein Maßnahmenbündel zur Erreichung der bisher noch nicht genutzten Ausnahme- und Befreiungsmöglichkeiten entwickelt werden. Dafür ist das Zusammenspiel von Technik, Recht und Energiewirtschaft notwendig.

Meist sind zudem schon Gesetzesänderungen in Planung, deren Auswirkungen ebenfalls so früh wie möglich berücksichtigt werden sollten.

Ist eine Rückerstattung von Energienebenkosten auch für mich interessant?

Ja, und die Bandbreite der Möglichkeiten ist groß. Auch wenn manche Verbesserungen schon genutzt werden.
Denn erst aus der gemeinsamen Betrachtung von Nutzerverhalten, vorhandener Technik, Einkaufsbedingungen und tagesaktuellem Regelwerk (Gesetze, Verordnungen, Richtlinien, Urteile usw.) erschließen wir für Sie bislang ungenutzte Erstattungen bzw. zukünftige Einsparungen oder optimieren Ihre Ausgangsituation.

Was können wir für Sie tun?

Wir prüfen für jeden Ihrer Standorte, ob und inwieweit alle Verbesserungsmöglichkeiten in Bezug auf die Energienebenkosten genutzt werden.
Das meist enorme Einsparpotenzial kann zudem oft ohne Investitionen, nur durch das Stellen der richtigen Anträge oder mit kleinen organisatorischen Maßnahmen erschlossen werden.

Wir identifizieren die Erstattungen/laufenden Einsparungen und realisieren diese Verbesserungen für Sie.

Bitte beachten Sie: Einige Verbesserungen sind fristgebunden, sowohl auf der Ebene der Beantragung als auch auf der Ebene des Reporting.
Wir können den administrativen Part für Sie übernehmen, damit Sie keine Kostenfolge trifft.

Ausgewählte Projekte zur Rückerstattung von Energienebenkosten

Für diese Industriebetriebe haben wir die Energiekosten deutlich reduzieren können. Dies war entweder durch Steuerbefreiungen, Rückerstattungen oder einen günstigen Energieeinkauf möglich. Oftmals auch durch ein Bündel aus verschiedenen Maßnahmen.

Deutz - Energieberatung Mannheim

Deutz Power Systems - Mannheim

Die Untersuchung hat ergeben, dass sich allein durch Maßnahmen zur Wärmeauskopplung im Prüfstandsbetrieb jährlich mehrere Millionen Euro an Mineralölsteuer einsparen lassen. Des Weiteren können dadurch auch Wärme- und Strombezugskosten in erheblichem Umfang reduziert werden. Die Investitionen zur Wärmeauskopplung sind demgegenüber relativ gering.

Interquell - Energieberatung Großaitingen Wehringen

Interquell GmbH - Großaitingen und Wehringen

Durch die Realisierung einer innovativen Dampferzeugung mit Kraft-Wärme-Kopplung bestehend aus einem konventionellen Dampfkessel mit Mikrogasturbine und Gasturbinen-Abgas-Brenner, Erneuerung der Dampfverteilung mit Reindampferzeuger sowie einer neuen Lüftungsanlage zur Versorgung von Hochhygienebereichen konnten die CO2-Emissionen bilanzierend um fast 20 % reduziert werden.

Referenzen Energienebenkosten - Johann Borgers - Energieberatung Bocholt Dingden

Johann Borgers GmbH

Die Fa. Borgers wird von der eta Energieberatung mittlerweile schon über viele Jahre betreut. Schwerpunkt der Beratungsleistungen war der Aufbau und die Pflege eines Energiemanagementsystems nach ISO 50001. Unter anderem wurde dabei ein Katalog mit Effizienzmaßnahmen erarbeitet der jährliche CO2-Einsparungen von ca. 3.200 t bzw. Kosteneinsparungen von 8 % aufzeigt.

Referenzen Energienebenkosten - Klinikum Garmisch-Partenkirchen - Energieberatung Garmisch-Partenkirchen

Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Bei der Analyse des bestehenden BHKWs ergab sich, dass der Betrieb des Erdgas-BHKWs weiterhin wirtschaftlich ist. Die Verwendung von Biomethan wäre ökologisch sinnvoll, ist aber derzeit nicht wirtschaftlich. Die Erzeugung von Kälte aus dem Absorber ist nur zu empfehlen, wenn die Wärme aus dem BHKW kommt. Zudem wurde jeweils eine Ausschreibung für Strom und Erdgas inkl. Vergabedokumentation durchgeführt.

Referenzen Energienebenkosten - KS Aluminium - Energieberatung Neckarsulm

KS Aluminium Technologie AG - Neckarsulm

Durch die eta Energieberatung wurden in allen Produktionsbereichen mit relevanten Energieverbräuchen Ansätze zur Energieverbrauchsreduzierung aufgezeigt. Die möglichen wirtschaftlichen Einsparungen lagen insgesamt bei über 1 Mio. Euro und weisen größtenteils Amortisationszeiten von deutlich unter drei Jahren auf.


Rotkreuzkrankenhaus München - Energieberatung München

Rotkreuzklinikum München

Durch die Untersuchung wurden interessante Ansätze zur Reduzierung der Energiekosten ermittelt. So wurde beispielsweise empfohlen, die Sterilisation auf Fremddampfversorgung umzustellen. Der Einsatz eines BHKWs ist wirtschaftlich. Dadurch lassen sich auch die Netzersatzstromkapazitäten erweitern. Der Einsatz von Dükerkälte wurde untersucht, ist aber für das Rotkreuzklinikum unwirtschaftlich.

Referenzen Energienebenkosten - TE Connectivity Energieberatung Speyer - Energieberatung Industrie

TE Connectivity

Nach § 19 Abs. 2 Satz 2 StromNEV haben stromintensive Letztverbraucher einen Anspruch auf ein individuelles Netzentgelt, wenn deren Stromabnahme pro Kalenderjahr eine Benutzungsstundenzahl von mindestens 7.000 h/a erreicht. Aus diesem Grund wurde durch die eta Energieberatung ein Konzept für ein Lastmanagement mit zwei Netzersatzanlagen entwickelt und umgesetzt.

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