Der erste Entwurf der Förderrichtlinie zur Einführung eines Industriestrompreises liegt vor. Die Regelung soll ab dem 01.01.2026 bis Ende 2028 Anwendung finden. Die Förderung steht unter dem Vorbehalt verfügbarer Haushaltsmittel. Ziel der Bundesregierung ist die Entlastung abwanderungsgefährdeter Unternehmen bei den Stromkosten.
Die Gewährung der Förderung ist an eine ökologische Gegenleistung durch den Fördernehmer gebunden, sodass gleichzeitig Decarbonisierungsziele vorangebracht werden sollen.

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Im Rahmen des Transformationsplans der Interquell Cereals GmbH wurden in der Masterarbeit „Dynamic Modelling and Economic Optimisation of Renewable Thermal Energy Systems for High-Temperature Steam Production“ verschiedene nachhaltige Alternativen zur konventionellen Dampferzeugung untersucht.
Ziel war es, industrielle Hochtemperatur-Prozesse durch erneuerbare Wärme und Abwärmenutzung wirtschaftlich und technisch tragfähig zu ersetzen.

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Wie Unternehmen mit vorhandener Technik zusätzliche Erlöse erzielen

Viele Unternehmen stehen heute vor der gleichen Herausforderung: Die Strompreise schwanken stark und mit ihnen die Kosten für den Betrieb von Wärme- und Stromerzeugern. Lange Zeit galt die Devise: Festpreis schafft Sicherheit. Doch diese Sicherheit wird zunehmend teuer erkauft. Immer mehr Betriebe erkennen, dass sich gerade in dieser Schwankung ein neues Potenzial verbirgt: Flexibilität.

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Wasserstoff wird zunehmend als unverzichtbarer Bestandteil der Energiewende
betrachtet. Mit dem geplanten Wasserstoff-Kernnetz entsteht eine Infrastruktur,
die Erzeugung, Speicher und Abnehmer verbindet und damit Versorgungssicherheit schafft.

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Die Dampferzeugung zählt in vielen Industriebetrieben zu den energieintensivsten Prozessen und ist häufig noch von fossilen Brennstoffen wie Erdgas abhängig. Angesichts ambitionierter
Klimaschutzziele, volatilerer Energiepreise und steigender CO₂-Kosten gewinnt die
Dekarbonisierung der Dampferzeugung zunehmend an Bedeutung.
Im Fokus steht dabei die Elektrifizierung – insbesondere die Kombination aus Elektrokesseln mit oder ohne thermischen Hochtemperaturspeichern oder Wärmepumpen mit Dampfkompression. Durch den Einsatz von grünem Strom aus PV- oder Windanlagen kann der CO₂-Ausstoß im
Vergleich zu fossilen Kesseln nahezu auf null reduziert werden.

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Bei der Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen für die dezentrale Nutzung erneuerbarer Energien sowie bei Realisierung von kommunalen Wärmekonzepten oder Bürgeranlagen kommt den Kommunen eine wichtige Rolle zu. Damit steigt aber auch der Beratungsbedarf.

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Eine zuverlässige Energieversorgung sichern, gleichzeitig den Umstieg auf erneuerbare Energien meistern und nachhaltige Energielösungen schaffen – das sind die großen Aufgaben der Zukunft.
Die eta Energieberatung (eta) und Energie Südbayern (ESB) packen das in Bayern gemeinsam an.

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Anfang Juli wurde der Grundstein für ein hochmodernes Biomasseheizwerk der UP Energiewerke GmbH in Dingolfing gelegt.
Mit diesem Biomasseheizwerk werden rund 50 Prozent von Europas größtem Produktionsstandort der BMW Group mit Wärme aus Biomasse versorgt.

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Mit dem Gesetz für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärmenetze wurden die gesetzlichen Grundlagen für eine verbindliche und systematische Einführung einer flächendeckenden Wärmeplanung geschaffen.

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