
Hansgrohe AG - Offenburg
Die eta Energieberatung hat für den Standort Offenburg ein neues Wärme- und Kältekonzept erstellt. Zur Umsetzung wurde ein schrittweises Vorgehen empfohlen. Für alle Standorte konnten zudem im Rahmen eines Energiekonzeptes Einsparpotenziale von bis zu 20 % aufgezeigt werden.
Eckdaten zum Projekt
Hansgrohe AG
In Offenburg befindet sich ist das größte Armaturen- und Brausenwerk von Hansgrohe.
Branche
Herstellung von Kunststoff- und Metallwaren
Projektstandorte
Offenburg und Schiltach
Zielgruppe
Industriebetriebe, Galvanikbetriebe
Schlagworte
Wärme- und Kältekonzept, Abschaltvertrag, Taktung der Heizkessel, BHKW, Pelletkessel, Galvanik, Frequenzumrichter, Drucklufterzeugung
Kundennutzen
Reduzierung von Energieverbrauch und Energiekosten durch Umsetzung des Wärme-/Kältekonzepts

Aufgabenstellung
Das Werk am Standort Offenburg wurde im Jahr 1990 errichtet. Die energietechnische Infrastruktur stammt im Wesentlichen aus dieser Zeit. Die Produktionskapazität sollte um eine neue Montagehalle und eine neue Kunststoffgalvanik erweitert werden. Während die neue Montagehalle durch die vorhandenen energietechnischen Anlagen mitversorgt werden konnte, war für die Versorgung der neuen Galvanikhalle eine deutliche Aufstockung der Energieinfrastruktur (insbesondere Kälte und elektrische Energie) erforderlich. Ziel der Untersuchung in Offenburg war die Neukonzeption der Energieversorgung unter Einbezug des anlagentechnischen Bestands und geplanter Ersatzbeschaffungen.
Für alle Standorte wurde die bestehende Energieinfrastruktur aufgenommen, Optimierungsvorschläge erarbeitet und Maßnahmenlisten zur Umsetzung erstellt.
Ergebnisse
Die eta Energieberatung hat für den Standort Offenburg ein neues Wärme- und Kältekonzept erstellt. Zur Umsetzung wurde ein schrittweises Vorgehen empfohlen.
Für alle Standorte konnten zudem im Rahmen eines Energiekonzeptes Einsparpotenziale von bis zu 20 % aufgezeigt werden.
Dies beinhaltet unter anderem die nachfolgende Maßnahmen:
