EEG-Umlage soll gesenkt werden

Es ist geplant, die EEG-Umlage 2023 und 2024 weiter zu senken, so dass sie in diesen Jahren bei maximal bei 5,0 Cent pro Kilowattstunde liegt.

Finanziert werden soll das Ganze durch Einnahmen aus dem Brennstoffemissionshandel sowie aus weiteren Haushaltsmitteln.

Nichts desto trotz werden die gesamten Energienebenkosten auch weiterhin auf einem hohen Niveau bleiben und einen entscheidenden Anteil an Ihren Energiekosten haben.

Deshalb sollten Sie alle Ihre individuellen Möglichkeiten ausschöpfen, die Energienebenkosten soweit wie möglich zu reduzieren. Sprechen Sie uns an, wir zeigen Ihnen Ihre ungenutzten Potenziale auf.

Wir helfen Ihnen bei der Reduzierung Ihrer Energie-Nebenkosten

Gerne analysieren wir, welche Möglichkeiten Sie haben Ihre Energienebenkosten zu reduzieren.

Wir erstellen Ihnen ein Konzept, zur Realisierung Ihrer Einsparpotenziale, das wir dann gemeinsam mit Ihnen umsetzen.

 

Rufen Sie mich unverbindlich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.

Andreas Schmid

Ausgewählte Projekte

Für diese Industriebetriebe konnten wir die Energiekosten deutlich reduzieren und so erhebliche Einsparungen erzielen. Dies war entweder durch Steuerbefreiungen, Rückerstattungen oder einen günstigen Energieeinkauf möglich. Oftmals auch durch ein Bündel aus verschiedenen Maßnahmen.

Bayerische Milchindustrie

Bayerische Milchindustrie

Die Bayerische Milchindustrie ist mit zahlreichen Produktionsstandorten in Bayern vertreten. An einigen Standorten erfüllt sie die Voraussetzungen, um ein individuelles Netzentgelt mit dem Netzbetreiber vereinbaren zu können.

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Borgers - Energieberatung Madrid

Borgers

Es wurden verschiedene Maßnahmen zur Optimierung der Dämmung im Dampf- und Kondensatnetz (z. B. Matratzendämmung für Dampf- und Thermoölarmaturen) erarbeitet und wirtschaftlich bewertet. Ein Maßnahmenkatalog mit Investitionen, Einsparungen und Amortisationszeiten wurde erstellt.

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Deutsches Museum - Energieberatung München

Deutsches Museum

Bei der durchgeführten Untersuchung der Energiebezugskonditionen wurde festgestellt, dass der Anschlusswert bei der Fernwärme deutlich zu hoch war. Durch eine Absenkung der Verrechnungsleistung konnten die Leistungskosten beim Fernwärmebezug um rund 15 % reduziert werden.

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Deutz Power Systems - Energieberatung Mannheim

Deutz

Die Untersuchung hat ergeben, dass sich allein durch Maßnahmen zur Wärmeauskopplung im Prüfstandsbetrieb jährlich mehrere Millionen Euro an Mineralölsteuer einsparen lassen. Des Weiteren können dadurch auch Wärme- und Strombezugskosten in erheblichem Umfang reduziert werden. Die Investitionen zur Wärmeauskopplung sind demgegenüber relativ gering.

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Interquell - Energieberatung Großaitingen Wehringen

Interquell

Durch die Realisierung einer innovativen Dampferzeugung mit KWK, bestehend aus einem konventionellen Dampfkessel mit Mikrogasturbine und Gasturbinen-Abgas-Brenner, Erneuerung der Dampfverteilung mit Reindampferzeuger sowie einer neuen Lüftungsanlage zur Versorgung von Hochhygienebereichen konnten die CO2-Emissionen um fast 20 % reduziert werden.

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