Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG)

Die Bundesregierung hat verschiedene Änderungen am EnWG beschlossen.
Interessant für Unternehmen ist sicherlich, dass es keine Doppelbelastung mehr von Energiespeichern geben soll. Um zu verhindern, dass Strom, der in Speicher eingespeist und wieder zum Letztverbrauch entnommen wird, doppelt mit Netzentgelten, Abgaben und Umlagen belastet wird, wurde die Begriffsdefinition angepasst. Konkret wird festgehalten, was Energiespeicherung und was eine Energiespeicheranlage ist. Dies ist auch zwingend notwendig, da eine Doppelbelastung gemäß der EU-Binnenmarkt-Richtlinie unzulässig ist. Ob das allerdings mit dieser Definition gelingt, ist umstritten.

Des Weiteren soll die Stromkennzeichnung verbessert werden, so dass klarer nachvollziehbar ist, aus welchen Quellen der Stromlieferant seinen Strom bezieht.

Auch wurden die Regelungen für Stromtarife, die auf zeitlich unterschiedliches Nutzerverhalten abzielen und die Börsenpreise stärker berücksichtigen, angepasst. Ziel ist hier sicherlich, z. B. das Laden des E-Autos über Nacht attraktiver zu machen und damit die Netze zu entlasten.

Bemerkenswert ist auch, dass, zumindest für eine Übergangsphase, Wasserstoffnetze separat reguliert werden sollen. Sie werden also nicht in die Regulierung der Erdgasnetze integriert. Über die Vor- und Nachteile dieses Vorgehens wird allerdings heftig diskutiert.

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Andreas Schmid

Ausgewählte Projekte

Für diese Industriebetriebe konnten wir die Energiekosten deutlich reduzieren und so erhebliche Einsparungen erzielen. Dies war entweder durch Steuerbefreiungen, Rückerstattungen oder einen günstigen Energieeinkauf möglich. Oftmals auch durch ein Bündel aus verschiedenen Maßnahmen.

Bayerische Milchindustrie

Bayerische Milchindustrie

Die Bayerische Milchindustrie ist mit zahlreichen Produktionsstandorten in Bayern vertreten. An einigen Standorten erfüllt sie die Voraussetzungen, um ein individuelles Netzentgelt mit dem Netzbetreiber vereinbaren zu können.

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Borgers - Energieberatung Madrid

Borgers

Es wurden verschiedene Maßnahmen zur Optimierung der Dämmung im Dampf- und Kondensatnetz (z. B. Matratzendämmung für Dampf- und Thermoölarmaturen) erarbeitet und wirtschaftlich bewertet. Ein Maßnahmenkatalog mit Investitionen, Einsparungen und Amortisationszeiten wurde erstellt.

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Deutsches Museum - Energieberatung München

Deutsches Museum

Bei der durchgeführten Untersuchung der Energiebezugskonditionen wurde festgestellt, dass der Anschlusswert bei der Fernwärme deutlich zu hoch war. Durch eine Absenkung der Verrechnungsleistung konnten die Leistungskosten beim Fernwärmebezug um rund 15 % reduziert werden.

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Deutz Power Systems - Energieberatung Mannheim

Deutz

Die Untersuchung hat ergeben, dass sich allein durch Maßnahmen zur Wärmeauskopplung im Prüfstandsbetrieb jährlich mehrere Millionen Euro an Mineralölsteuer einsparen lassen. Des Weiteren können dadurch auch Wärme- und Strombezugskosten in erheblichem Umfang reduziert werden. Die Investitionen zur Wärmeauskopplung sind demgegenüber relativ gering.

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Interquell - Energieberatung Großaitingen Wehringen

Interquell

Durch die Realisierung einer innovativen Dampferzeugung mit KWK, bestehend aus einem konventionellen Dampfkessel mit Mikrogasturbine und Gasturbinen-Abgas-Brenner, Erneuerung der Dampfverteilung mit Reindampferzeuger sowie einer neuen Lüftungsanlage zur Versorgung von Hochhygienebereichen konnten die CO2-Emissionen um fast 20 % reduziert werden.

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