UN Climate Change Conference

Vom 31. Oktober bis zum 12. November findet im Schottischen Glasgow die 26. Weltklimakonferenz (COP26) mit 197 Vertragsparteien des UNFCCC statt. Nachdem die Konferenz in Paris (2015) das Ziel vorgegeben hatte, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen und 1,5 Grad anzustreben, soll Glasgow dieses Ziel in Taten übersetzen und die noch offenen Fragen aus der COP25 in Madrid klären. 

Diskussionspunkte

Folgende Punkte bewegen die teilnehmenden Länder:

  • Schaffung und Betrieb von Carbonmärkten
  • Aufstellung von Regeln für die transparente Berichterstattung
  • Schaffung und Einhaltung eines Zeitrahmens für Emissionsreduktionsverpflichtungen
  • Ermöglichung von Anpassungsmaßnahmen
  • Abwendung, Minimierung und Behebung von Schäden und Verlusten
  • Generierung von Mittel zur Umsetzung von Maßnahmen
  • Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse
  • Förderung fairer, integrativer Klimamaßnahmen

Energie wird sich weiter verteuern!

Zurzeit ist sehr deutlich zu sehen, wie schnell sich Energie verteuern kann. Parallel dazu steigen auch die Preise für die Emissionszertifikate immer weiter an und schlagen zusätzlich auf die Energiepreise durch.

Werden Sie selbst aktiv

Unabhängig von den konkreten Ergebnissen der Klimakonferenz in Glasgow, gibt es vieles, das Sie schon jetzt anpacken können.

Erhöhten Energiepreisen lässt sich durch eine Verbrauchsreduzierung entgegenwirken. Durch effiziente Technologien sparen Sie Energiekosten und Sie können sich diese Investitionen vielfach auch vom Staat fördern lassen. Sprechen Sie unsere Experten an.

Ein weitere Ansatz ist die Reduzierung der Energienebenkosten.  Viele energieintensive Unternehmen zahlen z. B. individuelle Netzentgelte. Lassen Sie prüfen, inwieweit auch Sie zusätzlich zur EEG-Umlagen-Senkung von reduzierten Netznebenkosten profitieren können. 

Jetzt ist auch der richtige Zeitpunkt ein Konzept zur CO2-Reduktion/CO2-Neutralität zu erstellen. Wir helfen Ihnen den Carbon-Footprint Ihres Betriebs/Produkts zu ermitteln und durch geeignete Maßnahmen zu reduzieren.

Gemeinsam mit Ihnen erstellen wir Ihre individuelle Roadmap zur CO2-neutralen Produktion, damit Sie Ihre Klimaziele schnell und effizient erreichen.

Wir helfen Ihnen bei Ihren Klimazielen

Gerne erstellen wir für Sie eine individuelles Klimakonzept. Mit unserer Methodik erreichen Sie Ihre Klimaziele schneller und effizienter. 


Rufen Sie mich unverbindlich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.

Andreas Reichel

Projektbeispiele

Ausgewählte Projekte

Für diese Kunden konnten wir die Energiekosten deutlich reduzieren.

Danone Ochsenfurt - eta Energieberatung

Im Rahmen der unternehmenseigenen Nachhaltigkeitsstrategie strebt die Danone GmbH am Standort Ochsenfurt eine Erneuerung ihrer Energieerzeugung an. Ziel ist eine CO2-neutale Energieversorgung des Werks mit Warmwasser, Dampf und Strom.

weiterlesen
Eirenschmalz Holzvergaser-BHKWs

Im Rahmen der unternehmensinternen Nachhaltigkeitsstrategie plant das Unternehmen, die bisherige Energieversorgung um mehrere Holzvergaser-BHKWs zu erweitern. Damit soll klimafreundlich Strom und Wärme zur Eigenversorgung bereitgestellt werden.

weiterlesen
Heinz Weyermann® Röstmalzbierbrauerei Bamberg - Einsparkonzept

Für die Heinz Weyermann® Röstmalzbierbrauerei Bamberg GmbH wurde ein detailliertes Einsparkonzept erarbeitet. Mit diesem konnte der Förderantrag für die Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft (EEW Modul 4) gestellt, und vom Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA) genehmigt werden.

weiterlesen
Interquell - Energieberatung Großaitingen Wehringen

Durch die Realisierung einer innovativen Dampferzeugung mit KWK, bestehend aus einem konventionellen Dampfkessel mit Mikrogasturbine und Gasturbinen-Abgas-Brenner, Erneuerung der Dampfverteilung mit Reindampferzeuger sowie einer neuen Lüftungsanlage zur Versorgung von Hochhygienebereichen konnten die CO2-Emissionen um fast 20 % reduziert werden.

weiterlesen
Klinikum Garmisch Partenkirchen - eta Energieberatung

Bei der Analyse des bestehenden BHKWs ergab sich, dass der Betrieb des Erdgas-BHKWs weiterhin wirtschaftlich ist. Die Verwendung von Biomethan wäre ökologisch sinnvoll, ist aber derzeit nicht wirtschaftlich. Die Erzeugung von Kälte aus dem Absorber ist nur zu empfehlen, wenn die Wärme aus dem BHKW kommt. Zudem wurde eine Strom-/Erdgasausschreibung durchgeführt.

weiterlesen
Success message!

Warning message!

Error message!