Energieberatung Industrie - Energiekosten sparen - Qualität

Energienebenkosten reduzieren

Finden Sie, wie die Meisten, Energierechnungen auch unübersichtlich und hätten gerne Unterstützung bei der Prüfung? Dann können wir Ihnen weiterhelfen. Wir unterstützen Sie mit unserem langjährigen Knowhow bei der Ausschöpfung aller Potenziale zur Reduzierung der Energienebenkosten.

Unserer Erfahrung nach werden Ausnahme- bzw. Befreiungstatbestände nur in den seltensten Fällen vollständig von den Kunden genutzt. Um das zu ändern, unterstützen wir Sie.

Energienebenkosten reduzieren - Netzentgelte, Strom-/Energiesteuer, EEG-Umlage, StromNEV-Umlage, Konzessionsabgabe, KWKG-Abgabe und Offshore-Haftungsumlage - eta Energieberatung

Vom Energierecht profitieren

Die Höhe der Energienebenkosten für Strom, Gas und Fernwärme (Netzentgelte, Steuern und Abgaben) ist gesetzlich geregelt! Das legt den Schluss nahe, dass Sie hier keine Eingriffsmöglichkeit haben, um Ihre Energiekosten zu beeinflussen. Allerdings steht dahinter ein komplexes und lebendiges Gesetzeswerk, bei dem der Verordnungsgeber Ausnahme- bzw. Befreiungstatbestände definiert hat. Diese können teilweise zu Rückerstattungen bzw. Reduzierungen und/oder Befreiungen bei den Netzentgelten sowie Steuern und Abgaben führen.

Lohnt es sich die Energienebenkosten zu betrachten?

Auf jeden Fall! Die Energiekosten haben oft einen wesentlichen Anteil an den Gesamtkosten. Die Börsenpreise für Strom steigen wieder und die Energienebenkosten wie Strom- und Energiesteuer, EEG-Umlage, Netzentgelte, Strom NEV-Umlage, Konzessionsabgabe, KWKG-Abgabe oder Offshore-Haftungsumlage befinden sich weiterhin auf hohen Niveau. Mit der Diskussion um die CO2-Steuer könnten die Energienebenkosten perspektivisch steigen.

Sie haben eine ganze Menge an Optionen zur Reduzierung der Energienebenkosten.

Energienebenkosten reduzieren – Handlungsoptionen für Großverbraucher

Permanente Gesetzesänderungen sowie zahlreiche Ausnahme- und Befreiungsmöglichkeiten sind die Herausforderung für die Unternehmen. Wegen der finanziellen Bedeutung der Energienebenkosten, insbesondere in der stromintensiven Industrie, gehört die Beschäftigung mit diesem Thema, in den Großunternehmen, mittlerweile zum Alltag.

Eine externe Unterstützung ist für viele Kunden lohnend, da der Energiemarkt ständig neue Bedingungen definiert. Unsere Spezialisten haben das aktuelle Detailwissen und leiten daraus Handlungsempfehlungen und Gestaltungsmöglichkeiten für Sie ab.
Dies beinhaltet auch die Schaffung von formalen Voraussetzungen wie beispielsweise die Einführung eines Energiemanagementsystems.

So gehen wir vor:

Für den kostenlosen Energiekostencheck brauchen wir nur einige wenige Informationen von Ihnen, wie die Energie- und Netzrechnungen und die entsprechenden Lastgänge. Sie stellen uns lediglich diese Daten zur Verfügung, um den Rest kümmern wir uns.

Unsere Vorgehensweise:

  • Überprüfung der aktuellen technischen und vertraglichen Situation
  • Überprüfung der Abrechnungsdaten
  • Klärung offener Fragen beispielsweise zur Anschlusssituation
  • Potenzialabschätzung

Binnen weniger Werktage werten wir die Informationen aus und stellen fest, ob es ein signifikantes Einsparpotenzial gibt.

„Oftmals können wir die Energienebenkosten unserer Kunden deutlich reduzieren. Sie gehen kein Risiko ein und können nur gewinnen! Unser Honorar generiert sich aus den erzielten Einsparungen, die wir mit Ihnen teilen.“

Johannes Mahl
Reduzierung von Energienebenkosten

eta-Experte Herr Mahl

Energienebenkosten

Die Energienebenkosten haben oft einen wesentlichen Anteil an den gesamten Energiekosten eines Betriebs.

Welche Energienebenkosten gibt es?

Zu den sogenannten Energienebenkosten zählen:

​Strom

  • Stromsteuer
  • EEG-Umlage
  • Netzentgelte
  • Konzessionsabgabe
  • § 19 II StromNEV-Umlage
  • KWKG-Umlage
  • Offshore-Haftungsumlage
  • AblaV-Umlage

Erdgas

  • Energiesteuer
  • Netzentgelte
  • Konzessionsabgabe
  • Bilanzierungsumlage
  • Konvertierungsumlage
  • weitere, je nach Anschlusssituation

Einsparpotenziale bei den Energienebenkosten

Wir prüfen, inwieweit an jedem Ihrer Standorte alle Befreiungstatbestände bei den Energienebenkosten optimal genutzt werden. Hierbei ist es wesentlich, alle Regelungen und Optionen im Zusammenspiel zu betrachten, weil vieles voneinander abhängt und sich gegenseitig beeinflusst. Das oftmals enorme Einsparpotenzial kann zudem ohne Investitionen, nur durch das richtige Stellen der richtigen Anträge, ggf. im Zusammenspiel mit technischen Maßnahmen, erzielt werden. Wir schlagen dabei nicht nur Maßnahmen vor, sondern begleiten Sie auch bis zur erfolgreichen Realisierung (z. B. Erhalt von Rückerstattungen oder Bestätigung von Befreiungen).

So unterstützen wir Sie

  • Rechnungskontrolle

Unsere Dienstleistung beginnt bei der Rechnungskontrolle. Mit einer detaillierten Analyse Ihrer Energieverbrauchsdaten ermitteln wir Überzahlungen in der Vergangenheit, die noch zurückgeholt werden können.

  • Energienebenkosten

Es bestehen vielfach Ansätze zum Reduzieren der Energienebenkosten, die wir gerne für Sie analysieren. Durch die Inanspruchnahme von gesetzlichen Entlastungsmöglichkeiten lassen sich Ihre die Energiekosten minimieren.

  • Energielieferverträge

Wir durchleuchten auch, inwieweit Ihre Energielieferverträge hinsichtlich der Verbrauchsmenge oder Bestellleistung Ihrem tatsächlichen Bedarf entsprechen. Sie sollten nichts bezahlen, was Sie nicht in der fixierten Art und Weise benötigen.

Ausgewählte Projekte

Bei diesen Projekten konnten wir deutliche Einsparungen erzielen und zum Teil die Energienebenkosten deutlich reduzieren.

TE Connectivity AG

TE Connectivity - Energienebenkosten reduzieren - Energieberatung Speyer

Nach § 19 Abs. 2 Satz 2 StromNEV haben stromintensive Letztverbraucher einen Anspruch auf ein individuelles Netzentgelt, wenn deren Stromabnahme pro Kalenderjahr eine Benutzungsstundenzahl von mindestens 7.000 h/a erreicht. Aus diesem Grund wurde durch die eta Energieberatung ein Konzept für ein Lastmanagement mit zwei Netzersatzanlagen entwickelt und umgesetzt.

Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Klinikum Garmisch-Partenkirchen - Energienebenkosten reduzieren - Energieberatung Garmisch-Partenkirchen

Es wurden verschiedene Einsparmöglichkeiten im Energiebereich detailliert untersucht. Analysiert wurde auch die Wirtschaftlichkeit eines vorhandenen BHKWs unter den veränderten energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen (neue gesetzliche Vorgaben - Abgabensituation). Zudem wurde jeweils eine Ausschreibung für Strom und Erdgas inkl. Vergabedokumentation durchgeführt.

Interquell GmbH

Interquell - Energienebenkosten reduzieren - Energieberatung Großaitingen Wehringen

Es wurden verschiedene Möglichkeiten der Energieerzeugung mit Kraft-Wärme-Kopplung und der Nutzung erneuerbarer Energien untersucht und umgesetzt. Allein durch die Realisierung einer Mikrogasturbine zur Bereitstellung von Heißgas zur Produkttrocknung konnten die CO2-Emissionen um ca. 5 % reduziert werden. Beim Energieeinkauf von Strom und Erdgas wurden zudem alle Möglichkeiten einer Reduktion der Energienebenkosten ausgeschöpft.

KS Aluminium Technologie AG

KS Aluminium - Energienebenkosten reduzieren - Energieberatung Neckarsulm

Die aufgezeigten Einsparungen lagen insgesamt bei über 1 Mio. Euro und weisen größtenteils Amortisationszeiten von deutlich unter drei Jahren auf. Im Rahmen der Untersuchung wurden auch Ansätze zur Rückforderung der Energiesteuer beim Erdgas aufgezeigt. Die von den Experten der eta Energieberatung begleitete Umsetzung dieser Maßnahme hat zu einer Rückerstattung der Energiesteuer in nennenswertem Umfang geführt.

Deutz Power Systems

Deutz - Energieberatung Mannheim

Die Untersuchung hat ergeben, dass sich allein durch Maßnahmen zur Wärmeauskopplung im Prüfstandsbetrieb jährlich mehrere Millionen Euro an Mineralölsteuer einsparen lassen. Des Weiteren können dadurch auch Wärme- und Strombezugskosten in erheblichem Umfang reduziert werden. Die Investitionen zur Wärmeauskopplung sind demgegenüber relativ gering.

Deutsches Museum

Deutsches Museum - Energienebenkosten reduzieren - Energieberatung München

Bei der durchgeführten Untersuchung der Energiebezugskonditionen wurde festgestellt, dass der Anschlusswert bei der Fernwärme deutlich zu hoch war. Durch eine Absenkung der Verrechnungsleistung konnten die Leistungskosten beim Fernwärmebezug um rund 15 % reduziert werden.

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