eta Energieberatung - Energieerzeugung mit Konzept KWK-Anlagen

Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Durch die Untersuchung wurden interessante Ansätze zur Reduzierung der Energiekosten ermittelt. Bei der Analyse des bestehenden BHKWs ergab sich, dass der Betrieb des Erdgas-BHKWs weiterhin wirtschaftlich ist. Die Verwendung von Biomethan wäre zwar ökologisch sinnvoll, ist aber derzeit nicht wirtschaftlich darstellbar. Die Erzeugung von Kälte aus dem Absorber ist nur zu empfehlen, wenn die Wärme aus dem BHKW kommt. Zudem wurde jeweils eine Ausschreibung für Strom und Erdgas inkl. Vergabedokumentation durchgeführt.

Eckdaten zum Projekt

Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Das Klinikum Garmisch-Partenkirchen ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU).

Branche

Krankenhäuser und Gesundheitswesen

Projektstandorte

Garmisch-Partenkirchen

Zielgruppe

Krankenhäuser, Pflegeheime

Schlagworte

BHKW, Biomethan, Kälteerzeugung, Effizienzmaßnahmen, Energiekonzept, Dampfkessel, LED, Ausschreibung für Strom und Erdgas, Vergabedokumentation

Kundennutzen

Reduzierung der Energiekosten durch Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und ein intelligentes Gesamtkonzept

Klinikum Garmisch-Partenkirchen - Energieberatung Garmisch-Partenkirchen

Aufgabenstellung

Das Klinikum Garmisch-Partenkirchen, akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München, ist ein modern geführtes Krankenhaus mit 505 Betten. Vor dem Hintergrund der steigenden Energiekosten, aber auch bedingt durch massive technische Veränderungen (z. B. schrittweise Sanierung des Bettenhauses), wurden Einsparmöglichkeiten im Energiebereich detailliert untersucht.
Zudem wurde jeweils eine Ausschreibung für Strom und Erdgas inkl. Vergabedokumentation durchgeführt.

Ergebnisse

Durch die Untersuchung wurden interessante Ansätze zur Reduzierung der Energiekosten ermittelt.

Zusammenfassend lässt sich festhalten:

  • Der Weiterbetrieb des BHKWs ist wirtschaftlich.
  • Die Verwendung von Biomethan im BHKW ist zwar ökologisch sinnvoll und verbessert die CO2 Bilanz nochmals, ist aber derzeit sowohl gegenüber dem KWK-Betrieb mit Erdgas, wie auch gegenüber der getrennten Erzeugung wirtschaftlich nachteilig.
  • Die neue Kälteanlage wurde erst im September 2011 eingeregelt. Es liegen noch keine verlässlichen Verbrauchsdaten vor. Die Kälte kann mit dem Absorber nur wirtschaftlich betrieben werden, wenn die Wärme aus dem BHKW kommt. Sobald ein Kessel Wärme erzeugt ist die neue Kompressionskälte wirtschaftlicher.
  • Die Warmwasserkessel weisen aufgrund der Kraft-Wärme-Kopplung nur geringe jährliche Volllaststunden auf. Trotz des Alters erreichen Sie einen guten Jahresnutzungsgrad. Ein Austausch gegen einen neuen Brennwertkessel ähnlicher Größe ist nicht wirtschaftlich.
  • Die Dampfkessel sind in 2005 erneuert worden, aber nicht das Netz. Die Netzverluste sind immer noch sehr hoch und es wird empfohlen, Angebote für eine komplette Sanierung des Netzes einzuholen.
  • In vielen Bereichen können alte Leuchtstoffröhren mit VVG oder Halogenlampen gegen neue LED-Systeme umgebaut werden. Durch die höhere Lebensdauer und die geringeren Wartungskosten sind diese Maßnahmen wirtschaftlich.

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